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Altbauten – Historisches Mauerwerk


Unter Altbauten versteht man historische Gebäude, deren heute nicht mehr durchgeführte Bauweise, es zu erhalten gilt.

Die damals verwendeten Baustoffe waren meist Holz, Stein, Stroh oder Schilf.  Vorrangig wurde jedoch Lehm geformt und zu Ziegeln gebrannt. Dieser Baustoff erfüllt bis heute alle bauphysikalischen Anforderungen und zeichnet sich durch einen vielseitigen Einsatzbereich aus. Daher wurden die meisten historischen Gebäude bis weit ins 20. Jhd. aus diesem Material errichtet.

Die Struktur des Lehmziegels

Um gegen Feuchtigkeit in Mauern vorgehen zu können, muss man den Ziegelaufbau und seine Funktionsweise erst einmal genau betrachten und verstehen.

Beim Brennvorgang entstehen poröse Strukturen. Unterschiedliche Lehmmischungen, Brennöfen sowie Brenntemperatur und Brenndauer führen zu unterschiedlichen Strukturen.  Im Gegensatz zu Beton weist ein Ziegel einen Porenanteil von bis zu 40 % auf. Allen gemein ist die Aufnahmefähigkeit von Feuchtigkeit.
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Abb.: Das Porensystem im Ziegel
Bei einem offenen Porensystem gehen Luft, Wasserdampf und Wasser ungehindert durch. Steigt die Luftfeuchtigkeit im Raum, steigt sie in Folge auch in den Poren.
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Mauerfeuchte

Wie sich Feuchtigkeit auf die Mauern Ihres Objekts auswirkt, erfahren Sie hier.

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